• ... lautet der wissenschaftliche Name für Faultiere. Trifft auch die wörtliche Übersetzung als "Blattfresser" nicht im Geringsten auf uns zu, haben wir uns bei der Gründung unserer Band "Folivora" das Faultier dennoch als Totem auserkoren, um unseren tiefsten Wunsch auszudrücken, das Leben genießen zu können ohne sich Sorgen zu machen. Unsere Blätter sind halt Fleisch und Bier!


    Bühnenerfahrung haben wir bereits unter anderem Namen mehrfach gemeinsam sammeln dürfen, so bspw. mit 4/5 unserer Besetzung beim 2011er F.E.K.9. in Geiselwind [Fotos...].


    Somit wißt ihr jetzt auch, dass es bei der Auflösung von SK keine hohle Floskel war, dass es "im Guten" zu Ende ging. Der Grundstein für Folivora wurde damit gelegt, denn wir wollten Gerrits Wunsch nachkommen, SK nicht ohne ihn fortzuführen.


    Im Februar hatten wir dann endlich einen Proberaum, um intensiv daran zu arbeiten, eigenes Song-Material zu entwickeln, damit wir etwas in Händen halten, um uns als junge Band vorstellen zu können.
    Kein halbes Jahr später, im Juli, haben wir dann bereits mit den Aufnahmen für unser Debüt begonnen.
    Diese sind ca. seit September zwar alle "im Kasten" (8 Songs), allerdings befinden sie sich derzeit noch in der Phase der Bearbeitung (Mixing, Mastering, ...), weshalb Hörproben leider noch etwas auf sich warten lassen.


    Da die Homepage sich ebenfalls noch im Aufbau befindet, verweist unsere Adresse http://www.folivora-band.de derzeit auch noch auf unser Facebook-Profil.


    Diese Tatsachen (fehlende Hörproben und unfertige Homepage) waren dann auch der Grund dafür, dass ich bisher noch keine Vorstellung im Forum geschrieben habe. Ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel.


    Trotz der ganzen Arbeiten, die noch anstehen, haben wir uns dennoch entschieden, endlich mal den Proberaum zu verlassen und werden daher am 26.01.2013 unseren Debüt-Gig im Hagenbusch als Supporter von "Das Niwo" bei ihrer CD-Release-Party geben.


    P.S.:
    Ein kleiner Wermutstropfen, speziell in dieser Runde, könnte sein, dass wir keine Marler Band mehr sind. Offensichtlich zeigt sich auch hier der "kulturelle Verfall", der sich als Thema wie ein roter Faden durch dieses Forum zieht: Als Band, die Räumlichkeiten zum Proben sucht, stehen einem in Marl nur extrem begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung.

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