Marl ruft Klimanotstand aus

  • Hört sich wild an, was der Rat der Stadt da beschlossen hat (ebenso wie schon in einigen anderen Städten in Deutschland), aber am Ende ist es doch "harmloser", als es klingt.

    Man muss / will in Zukunft nur halt alles umweltbewußter in Marl machen. Sich mehr um die Radfahrer kümmern *haha*, für gescheite grüne Wellen sorgen, Neubauten, Sanierungen usw. stets achtsam begleiten und auf Natur, Material usw. angeht. Händler überzeugen, auf Verpackungsmaterial zu verzichten und dass die endlich die Tupperdosen der Kunden füllen.

    Also alles, was man umweltfreundlicher gestalten kann und sollte, wird in Marl nun etwas mehr Nachdruck bekommen.


    Dazu kommen Veranstaltungen für die Bürger, die eben über dieses Thema aufklären sollen und all sowas.


    Grüne Welle, es wieder attraktiver für Radfahrer machen und Gespräche mit dem Einzelhandel würde ich als wichtig hier ansehen.

  • Komisch, aber sowas ist im Osten seit jeher normal. Man kann Dinge wie Reis, Nudeln, Linsen, Corn Flakes usw. in eigene Behälter abfüllen und wiegen. Es wird zwar auch Verpacktes angeboten, aber die Alternative gab´s schon immer.

  • Als ich Kind war gab es das auch.

    Heute muss ja alles erst mal ausdiskutiert werden und braucht noch eine

    Testphase von 3 Jahren.

    Wenn das reicht.

    Gestern standen wir noch kurz vor dem Abgrund.
    Heute sind wir schon einen Schritt weiter.

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